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talentschule

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In der Pilatus Akademie auf der Luzerner Allmend 
feilen 119 Sportler, Musikerinnen und Tänzer aus der ganzen Schweiz an ihren Karrieren. Die jungen Leute absolvieren an der Talents School der traditionsreichen Luzerner Frei’s Schulen eine Grundausbildung in kaufmännischen, gewerblichen, gesundheitlichen oder technischen Berufen.
Kombiniert mit der unmittelbaren Nähe vielfältiger Trainingsanlagen sowie der Möglichkeit, im Schulgebäude zu wohnen, realisiert die Pilatus Akademie das Konzept der kurzen Wege. So bleibt mehr Zeit für Ausbildung, Training und Erholung. Ehemalige Absolventinnen und Absolventen der Talents School sind als Profisportler, Weltmeister und Olympiateilnehmer die erfolgreichen Vorbilder der jungen Talente. Auch die Klarinettistin
Arina Schuler, die Balletttänzerin Lorena Zumstein und der Fussballer Remo Arnold wollen an diesem Ort ihre Träume verwirklichen.

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Das fünfstöckige Gebäude der Pilatus Akademie beherbergt in den obersten beiden Stockwerken drei Wohngemeinschaften sowie eine Betreuer- und eine Abwartswohnung. Die neun Einzelzimmer und sechs Doppelzimmer sind für Lernende aus weit entfernten Gemeinden gedacht, um ihnen täglich lange Anfahrtswege zu ersparen. Ein Einzelzimmer kostet 550 Franken im Monat, für das Doppelzimmer bezahlen die Bewohner 100 Franken weniger. Das Essen können sie gemeinsam in den dazugehörenden Küchen zubereiten oder im öffentlichen Restaurant im Parterre einnehmen.

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Name:  Arina Schuler

Alter:  16

Wohnort:  Sattel (SZ) und Luzern

Nationalität:  Schweiz

Ausbildung:  Kunst- und Sportschule Schwyz

Pilatus Akademie:  seit 2015

Probeaufwand:  14 Stunden pro Woche

Highlight:   2015 Solistenwettbewerb des Verbandes der Musikschulen des Kantons Schwyz

Hobbys:  Fitness, Klavierspielen

Stärken:  selbstbewusst, schnelle Auffassung

Ziel:  Bachelor- und Masterstudium an der Musikhochschule Luzern

Vorbild:  der deutsche Geiger David Garrett


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 Klarinettistin Arina Schuler

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Die Stiftung Pilatus Akademie ist die Trägerschaft des Campus. Sie baute für rund 10 Millionen Franken das Berufsschul- und Wohngebäude und stellt damit die Infrastruktur zur Verfügung. Das Gebäude wurde im Oktober 2014 nach zweijähriger Bauzeit eröffnet. Die Stadt Luzern trat das Baurecht für einen symbolischen Betrag ab. Der Kanton Luzern bezahlt im Rahmen seines Talentförderungsprogramms das Schulgeld der jungen Begabten, die ein genau reglementiertes Aufnahmeverfahren durchlaufen müssen.

Die rund 120 Jahre Erfahrung aufweisenden Frei’s Schulen sind als Berufsfachschule für die kaufmännische Ausbildung zuständig. Seit 2000 betreiben die Frei’s Schulen die Talents School, die Partnerschule von Swiss Olympic ist und vor einem Jahr in die Pilatus Akademie umsiedelte. Dies ermöglicht eine optimale Koordination zwischen Talentförderung, Leistungssport und Ausbildung. Für den Wohnbetrieb ist die Fussballakademie Zentralschweiz verantwortlich.

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Stiftungsratspräsident Thomas Klooz

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Ihre Vision ist ein Solistenauftritt beim weltbekannten Lucerne Festival im Luzerner KKL. 
Auf dem Weg dorthin begeisterte sie schon bei zahlreichen Solistenwettbewerben mit ihrer Begabung.

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Aktuell bildet die Talents School der Frei’s Schulen an der Pilatus Akademie 119 Schüler in 8 Klassen zum Kaufmann/Kauffrau EFZ aus. Diese kaufmännische Grundbildung ist eine eidgenössisch anerkannte Ausbildung, die der Kanton Luzern in Kooperation mit der Luzerner Berufsfachschule Freiʼs Schulen anbietet. Sie ist Bestandteil des Talentförderungsprogramms des Kantons Luzern, der für das Schulgeld aufkommt. Über die Aufnahme in die Talents School entscheidet ein Gremium. Die sportlich Begabten müssen einem regionalen oder nationalen Kader angehören, die musisch Begabten einen Eignungstest ablegen. Alle müssen mindestens zehn Trainings- oder Übungsstunden pro Woche nachweisen, gute Schulnoten vorlegen und Empfehlungsschreiben von Trainern, Vereinen, Verbänden oder Fachlehrpersonen mitbringen.

Die Ausbildung dauert vier Jahre und damit ein Jahr mehr als üblich. Nach drei Schulsemestern mit 22 Schullektionen pro Woche absolvieren die Lernenden ein Jahr Betriebspraktikum mit einem 50-Prozent-Arbeitspensum. Danach folgen ein weiteres Schulsemester und abschliessend nochmals ein einjähriges Betriebspraktikum. Dank der um ein Jahr verlängerten Ausbildung können die sportlichen und musischen Talente zusätzlich während mindestens zehn Stunden pro Woche an ihren speziellen Begabungen feilen.

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Name:  Lorena Zumstein

Alter:  17

Wohnort:  Kriens (LU)

Nationalität:  Schweiz

Ausbildung:  Kantonsschule Luzern

Pilatus Akademie:  seit 2015

Trainingsaufwand:  12 Stunden pro Woche

Highlights:  2014 Musical Gala Le Théâtre, Kriens - 2015 Diplomprüfung der Royal Academy of Dance London - 2015 Elite-Intensivkurs in Cannes

Hobbys:  Klavierspielen, Showtanzen, Snowboarden

Stärken:  selbstbewusst, zielstrebig

Ziel:  Profitänzerin im Ausland

Vorbild:  die ukrainische Balletttänzerin Swetlana Sacharowa


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Balletttänzerin Lorena Zumstein

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Mit dem Umzug in die Pilatus Akademie sei die Talents School den Kinderschuhen entwachsen, sagt Priska Fischer, Schulleiterin der Frei’s Schulen. Zusammen mit Daniel Gebistorf, Abteilungsleiter Talents School, erläutert sie die Vorteile des Standortwechsels und gibt Einblick in den Schulbetrieb.

Die Talents School der Frei’s Schulen gibt es nun seit 15 Jahren. Warum erfolgte vor einem Jahr der Umzug aus dem Luzerner Stadtzentrum in die Pilatus Akademie?

Priska Fischer: Wir haben hier mehr Platz und innovativere Möglichkeiten, die Stundenpläne zu gestalten. Zudem konnten wir die Zusammenarbeit mit den neuen Nachbarn und Partnern vertiefen, dem Leichtathletikclub Luzern und dem FC Luzern. Beide haben zahlreiche Lernende bei uns, der FCL bietet zudem Praktikumsplätze für unsere Lernenden an. Auch der dritte Grund hat mit dem Standort sowie der Infrastruktur zu tun: Die Lernenden, egal ob aus dem sportlichen oder musischen Bereich, sind darauf angewiesen, alles möglichst zeiteffizient erledigen zu können. Die Wege zwischen Wohnen, Schule, Praktikum und Training sollen möglichst kurz sein. Mit der Pilatus Akademie können wir unseren Lernenden das Wohnen am gleichen Ort anbieten. Für die Lehrkräfte steigert sich die Lebensqualität ebenfalls stark. Sie arbeiten in einem grosszügigen Schulhaus mit modernen Gruppen- und Arbeitsräumen. Mit dem Standortwechsel ist die Talents School nach 15 Jahren nun den Kinderschuhen entwachsen.


Wie ist das Verhältnis zwischen Schulbetrieb und Trainingsbetrieb?

Daniel Gebistorf: Im Schulsemester stehen 22 Lektionen pro Woche auf dem Programm, das entspricht ungefähr einem 50-Prozent-Pensum. Die Lektionen sind vorwiegend vormittags. Am Nachmittag und zweimal am Vormittag können die Lernenden trainieren und üben. Zusammen mit den wöchentlich vorgeschriebenen 10 Trainingsstunden haben sie so noch 10 Stunden pro Woche Zeit für Schulaufgaben und Studium. Die meisten trainieren aber deutlich mehr als 10 Stunden. Daneben bleibt trotzdem genügend Zeit für Erholung und Regeneration. Die Möglichkeit für einen guten Schulabschluss ist so gewahrt. In den letzten Jahren bestanden stets alle die Lehrabschlussprüfung, und wir hatten regelmässig Lernende in den Spitzenrängen. Unsere Lernenden sind also nicht nur im Sport, sondern auch in der Ausbildung erfolgreich unterwegs. Diese Ausbildung ist keine abgespeckte Version für Sportler oder musische Talente. Sie bewältigen das gleiche Pensum, haben die gleichen Leistungsziele, die gleiche Lehrabschlussprüfung, und sie erhalten dafür das genau gleiche Diplom. Sie benötigen für die Ausbildung einfach ein Jahr länger als die anderen. Ich sage sogar: Die Ausbildung ist besser, weil die Lernenden das Schulpensum neben den Anforderungen als sportlich oder musisch Begabte absolviert haben.

Warum ist der Anteil an Sporttalenten so hoch im Vergleich mit den anderen Sparten?

Daniel Gebistorf: Der Anteil ist aktuell ungefähr 10:1. Früher war dieser noch höher. Letzten Sommer konnten wir den Anteil der musischen Lernenden verdoppeln. Der Begriff Talents School war bisher stets verbunden mit Leistungssport, weil üblicherweise im Zusammenhang mit Sport von Talenten gesprochen wird. Auf dieser Ausbildungsstufe gibt es in der Schweiz praktisch nur Sportlerschulen. Wir sind die Einzigen in der Berufsbildung, die den sportlichen mit dem musischen Bereich verbinden. Seit der Eröffnung der Pilatus Akademie vor einem Jahr ist nun bekannt, dass auch musische Talente diesen Ausbildungsweg gehen können. Nun fragen auch Eltern aus dem Ballettkreis an. Nachdem wir die Ballet Academy in Kriens für die weiterführende Ausbildung nach unserer Schule gefunden haben, sind bereits die ersten Balletttänzerinnen eingeschrieben.

Was ist, wenn jemand die Leistungskriterien nicht mehr erfüllt?

Priska Fischer: Dann erfolgt der Abbruch an der Talents School. Das ist klar. Aber die begonnene Ausbildung ist nicht verloren. Die Abgänger können die genau gleiche Ausbildung in der privaten Handelsschule der Frei’s Schulen abschliessen. Das dauert sogar ein Jahr weniger lang, weil der Sport wegfällt. Oder sie können eine Lehrstelle suchen und nachher die normale Ausbildung machen. Austritte sind jedoch sehr selten und haben meistens damit zu tun, dass die Jugendlichen die sportlichen oder musischen Kriterien nicht mehr erfüllen.

Wie sieht die Erfolgsquote aus? Wie vielen gelingt danach eine Karriere im sportlichen oder musischen Bereich?

Daniel Gebistorf: Profi wird im Schnitt einer pro Klasse. Dieser kann damit Geld verdienen und davon leben. Das ist in der Schweiz praktisch nur im Fussball, Eishockey oder Ski möglich. Andere sind sportlich ebenfalls erfolgreich, müssen aber daneben dennoch arbeiten. Ein Handballer beispielsweise muss arbeiten, obwohl er in der Schweizer Spitzenklasse spielt. Ausser er schafft den Sprung ins Ausland. Oder im Frauenfussball: Viele unserer Lernenden spielen schon während der Ausbildung oder danach in der NLA, aber sie müssen noch voll arbeiten. Auch den Leichtathletinnen und Leichtathleten geht es nicht besser in der Schweiz. Auch sie arbeiten, um zu überleben, obwohl sie im Land zu den Besten gehören. So gesehen ist es schwierig, eine Erfolgsquote zu beziffern. Nach Abschluss der Ausbildung verfolgen wir die Leistungen unserer ehemaligen Lernenden nicht mehr im Detail. Sicher aber ist, dass die Chancen bei uns ganz klar besser sind als auf dem klassischen Ausbildungsweg. Wir bieten hier eine Bühne. Man muss sie einfach nutzen.








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Die Balletttänzerin träumt von einem Auftritt im Sydney Opera House in Australien. Sie bestand bereits verschiedene Prüfungen der Londoner Royal Academy of Dance und bezaubert regelmässig auf kleineren und grösseren Bühnen.

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Der grosse Standortvorteil der Pilatus Akademie ist die unmittelbare Nähe zu vielen Sport- und Trainingsanlagen. Diverse Fussball- und Kunstrasenplätze, eine grosse Leichtathletikanlage, verschiedene Turn- und Sporthallen, Hallenbäder, eine unterirdische Schiesshalle, Tennisplätze und mehrere Fitnesscenter bieten den Jugendlichen die Möglichkeit, sich praktisch rund um die Uhr sportlich zu betätigen. Ein Grossteil der sportlichen Talente spielt beim FC Luzern, der gleich nebenan in der Swissporarena seine Spiel- und Trainingsstätte hat.

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Name:  Remo Arnold

Alter:  18

Wohnort:  Schlierbach (LU)

Nationalität:  Schweiz


Ausbildung:  Sportschule Kriens


Pilatus Akademie:  seit 2012

Trainingsaufwand:  12 Stunden pro Woche

Highlights:  2014 EM-Teilnahme U17, Malta - 2015 Sieg beim Youth Cup U20, Zürich


Hobbys:  Sport allgemein, Fussball-Games

Stärken:  diszipliniert, willensstark


Ziel:  Profifussballer in der deutschen Bundesliga

Vorbilder:  der Engländer Steven Gerrard sowie die beiden Innerschweizer Fussballprofis Fabian Lustenberger und Pirmin Schwegler

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Fussballer Remo Arnold

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Genesio Colatrella ist Nachwuchschef beim FC Luzern. Die besten seiner Talente absolvieren die Talents School. Ziel dieses Ausbildungskonzepts müsse es sein, möglichst viele Spieler in den Profibetrieb zu integrieren.


«Die Talents School soll unseren talentierten Spielern, neben der beruflichen Ausbildung in einer geregelten Tagesstruktur, den Sprung in den Profibetrieb erleichtern. Natürlich achten wir darauf, wirklich die besten unserer Talente für diese Ausbildung zu rekrutieren.

Momentan sind 14 Spieler unseres Vereins in der Talents School. Das sind Perspektiv- und Schlüsselspieler unserer Nachwuchsmannschaften oder der Partnerteams. Zusätzlich sind Talente einquartiert, die nicht in der Zentralschweiz wohnen. Auch für sie sind die Wege für die Trainings dadurch deutlich kürzer geworden.
  
Früher war die Talents School am anderen Ende der Stadt Luzern domiziliert. Die Schüler mussten also für die Trainings erst durch die ganze Stadt fahren. Nun sind die Wege deutlich kürzer und damit die Erholungszeit länger geworden.

Zudem begleiten wir die Spieler, die hier wohnen, auch in der persönlichen Entwicklung und fördern ihre Selbständigkeit. Dafür haben wir drei Teilzeitbetreuer und einen Abwart angestellt. Sie helfen den jungen Spielern, den Alltag zu planen. Die meisten sind zum ersten Mal weg von zu Hause.

Für jene, die dort wohnen, ist schon spürbar, dass sie die ganze Woche sehr stark auf die Schule und den Fussball fokussiert sind und wenig Ablenkung von aussen haben. Sie sind von Montag bis Freitag hier und trainieren täglich. Sie strahlen dadurch eine ganz andere Haltung aus. Das war von Beginn weg erkennbar. Die Basis ist so gegeben, um sehr gut mit ihnen arbeiten zu können.

Im Moment trainieren mit Remo Arnold, Nico Haas und João Oliveira drei Talente mit unserer Profimannschaft, welche die Ausbildung in der Talents School machen oder in der Pilatus Akademie wohnen. Sie haben in unseren Augen den Sprung ins Fanionteam nur deshalb geschafft. Sie richten den Fokus klar auf Fussball aus, profitieren von kurzen Wegen und erhalten so genug Zeit für das Schulstudium und die Ausbildung.»



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Rundblick auf die Umgebung der Pilatus Akademie

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Er will dereinst mit der Schweizer Nationalmannschaft an einer WM-Endrunde auf Titeljagd gehen. Der Luzerner Fussballer spielte bereits mehrmals mit der ersten Mannschaft des FC Luzern in der Schweizer Super League.

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Idee und Konzept: René Baumann, Daniela Palumbo

Texte: René Baumann

Ton und Schnitt: René Baumann

Fotos, Schnitt: René Baumann

Fotos: Martin Meienberger (Kapitel 2, Seite 5, Bilder 7 und 8; Kapitel 4, Seite 3, Bild Autogrammstunde; Kapitel 4, Schlussbild Remo Arnold in Action). Thomas Skrob Jeffrey (Kapitel 2, Seite 5, Bild Ballett; Kapitel 3, Schlussbild Lorena Zumstein in Action). Frei's Schulen (Kapitel 2, Seite 5, Bilder 6 und 9). René Baumann (alle anderen Bilder).

Videos: René Baumann. Schnitt: René Baumann, Daniela Palumbo

Grafik: Doris Urfer

Bildbearbeitung: Simone Gloor, Eliana Do Carmo

Trailer-Musik: «Volatile Reaction» by Kevin MacLeod (incompetech.com), Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0. http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

Projektleitung: Daniela Palumbo










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